Die Orchideen im Naturpark Feldberger Seenlandschaft
Werner Mösch, Usadel

Der Naturpark Feldberger Seenlandschaft hat auf seinen 360 km² eine reiche Naturausstattung. Mit diesem Beitrag soll ein erster Überblick über die Kenntnisse zum Vorkommen heimischer Orchideen im Park gegeben werden. Die Angaben beruhen auf Literaturauswertungen, besonders der umfangreichen Arbeit von HEMKE und eigenen Untersuchungen in den Jahren 1993-1997.

I. Artenliste

1. Cephalanthera damasonium - Bleiches Waldvöglein

Bisher sind 4 Fundorte bekannt:

- NSG Conower Werder
- Emma-Quelle, Abt 92, NSG Feldberger Hütte
- Schloßberg, NSG Feldberger Hütte
- NSG Hinrichshagen, Abt 7427

Aktuell ist zur Zeit nur ein Vorkommen, das im NSG Hinrichshagen. Hier konnten 1993 35 blühende Pflanzen gezählt werden. Zu einer tiefgründigen Untersuchung bestand bisher keine Gelegenheit. Dieses Vorkommen ist wahrscheinlich zahlreicher. An den anderen Fundorten konnten im Untersuchungszeitraum keine Pflanzen gefunden werden. Vom Conower Werder werden 1963 von SCMONI noch 5 Ex. genannt. Vom Vorkommen an der Emme-Quelle ist 1978 durch HEMKE noch 1 Ex. gefunden worden. Das Vorkommen am Schloßberg ist mit einer Pflanze 1979 durch HEMKE belegt, die der Autor auch noch gesehen hat (siehe Karte 3).

2. Cephalanthera rubra - Rotes Waldvöglein

Ein Fundort wird von DAHNKE 1961 aus Abt. 92 im NSG Feldberger Hütte (Emma-Quelle) genannt. HEMKE nimmt an, daß es sich um eine Verwechselung im blütenlosen Zustand handelt, denn DAHNKE hat sie nicht selbst gesehen.

3. Cephalathera longifolia - Langblättriges Waldvöglein

Ein Vorkommen im NSG Conower Werder. Da diese Erwähnungschon aus dem vorigen Jahrhundert (KONOW 1871) stammt, kann das Für und Wider der richtigen Bestimmung nicht geklärt werden.

4. Epipactis palustris - Sumpfsitter

Es sind aus dem Gebiet bisher 10 Fundorte bekannt. Fünf Vorkommen davon befinden sich im NSG Mechow-Seen. Diese konnten nicht gefunden bzw. aufgesucht werden. Letzte Bestätigungen liegen von 1979 durch HEMKE vor. JESCHKE fand hier 1959 noch 1000 Ex. Einen Fundort gab es am Haus-See in Feldberg aus dem vorigen Jahrhundert. Es ist nicht auszuschließen, daß bei intensiver Suche sie noch zu finden ist.

Das Vorkommen am Gr. Keetz-See (NSG) ist durch Wasseranstieg erschlossen. Im Untersuchungszeitraum sind 3 intakte Vorkommen gefunden worden:

- Ostufer des Rödliner Sees
- Tongrube Blankensee
- Feuchtwiese am Brückentin-See bei Dabelow

Das Vorkommen am Rödliner see ist eines der größten im Park. Zwischen 1993 und 1997 wurden 163 bis 310 blühende und ca. 1000 sterile Pflanzen gefunden. Das Vorkommen am Brückentin-See steht dem nicht viel nach, so waren es 1997 327 blühende und einige hundert sterile Pflanzen. Das Vorkommen in der Tongrube Blankensee hatte 1975 1655 blühende Pflanzen, 1997 waren es 78 Ex., davon ein blühendes. An diesem Fundort kann man sehr schön den durch die Sukzession einsetzenden Rückgang beobachten. An allen 3 Fundorten finden Pflegemaßnahmen durch die IPSE mbH statt (siehe Karte).

5. Epipactis helleborine - Breitblättriger Sitter

Von dieser Orchideenart sind bisher 12 Fundorte bekannt. An 5 von ihnen konnten im genannten Zeitraum keine Orchideen dieser Art gefunden werden. Ein reiches Vorkommen gibt es im NSG Hinrichshagen. EPPLE nennt 1994 300-400 Ex. Der Autor konnte beim Begehen eines Teiles des Waldes an verschiedenen Stellen die Orchidee nachweisen. Bei einer vollständigen Bearbeitung des Gebietes würde die Anzahl sich bestimmt noch erhöhen. Das NSG wurde in diesem Fall nur als ein Fundort betrachtet. Bei der Größe des Gebietes und dem Auseinanderliegen der Fundorte, sollte man künftig von mehren ausgehen. Vor ca. 20 Jahren gab es ein Vorkommen an der Straße von Lüttenhagen zum Sägewerk Koldenhof, dies ist durch Straßenbaumaßnahmen längst verschwunden. Leider wurde rechts und links der Straße noch nicht gesucht. Hier könnte sie noch gefunden werden. Im NSG Conower Werder befindet sich ein weitverstreutes Vorkommen von 114 (1995) bzw. 179 (1994) Ex. Ein zerstreutes Vorkommen gibt es an der Straße bei Schönhof, 1997 wurden 35 Pflanzen gefunden. Sogar auf dem Sander bei Godendorf wurde 1994 einePflanze gefunden, konnte dann aber nicht wieder bestätigt werden. Ein neuer Fundort konnte 1997 an einer Waldwiese östlich des Weitendorfer Haussees mit 10 Ex. gefunden werden. Das von BORRMANN am Schmalen Luzin beschriebene Vorkommen wurde nicht kontrolliert (siehe Karte 1).

6. Epipactis leptochila - Schmallippiger Sitter

Von VOIGTLÄNDER gefunden, aber ohne Fundortangabe.

7. Epipactis purpurata - Violetter Sitter

Auf dem Conower Werder wurde 1993 1 Pflanze vom Autor gefunden, 1994 waren es 4 Ex. Danach nicht wieder kontrolliert. Auch VOIGTLÄNDER erwähnte die Art, aber ohne Fundortangabe (siehe Karte 1).

8. Listera ovata - Großes Zweiblatt

Von dieser Art sind bisher drei Fundorte bekannt. HABERLAND (1901) erwähnt auf den Inseln im Feldberger Haussee diese Orchidee, es erfolgten keine Kontrollen. HEMKE fand im NSG Feldberger Hütte in Abt. 92 an einer Wiese 194 25 Ex. Auch dieser Ort wurde nicht kontrolliert. Das einzige Vorkommen mit existenden Pflanzen befindet sich am Verbindungsgraben zwischen Weutsch und Gr. Mechow-See. Dieser Fundort wurde 1995 entdeckt, 1997 wuchsen hier 10 Orchideen (siehe Karte 3).

9. Neottia nidus-avis - Vogelnestwurz

Von dieser schwer zu findenden Art sind 5 Fundorte bekannt:

- Schloßberg NSG Feldberger Hütte. HEMKE fand 1967 20-30 Ex., dies ist bemerkenswert. 1979 waren es 3 Pflanzen, die der Autor auch gesehen hat. Durch Wegebauarbeiten nicht mehr gefunden.
- Feldberger Hütte, Abt. 92. DAHNKE erwähnte sie und beruft sich auf FISCHER.
- Lüttenhagen, Abt. 78. 1979 1 Ex. durch WEBER.
- NSG Heilige Hallen. Ein Ex. durch I. IHRKE 1994 gefunden (mündlich). Danach nicht wieder gefunden.
- NSG Hinrichshagen. Zwei Pflanzen 1994 an der Straße nach Neugarten durch den Autor gefunden (siehe Karte 3).

10. Goodyera repens - Netzblatt

Von dieser Art sind 4 Fundorte bekannt:

- NSG Hinrichshagen. EPPLE erwähnt die Art, aber ohne genaue Ortsangaben und Anzahl der Pflanzen.
- Lichtenberger Tannen. STRUCK (1884) sammelte sie im Gebiet, Beleg befindet sich im Herbarium des Müritz-Museums in Waren (VOIGTLÄNDER).
- Gnewitz, Abt. 133/34. GIESE erwähnt 1960 4 - 5 blühende Pflanzen, wurde nicht kontrolliert.
- NSG Comthureyer Berg. DOLLS/STEGEMANN finden die Orchidee 1976, ohne Angaben zur Stärke des Vorkommens. Trotz intensiver Suche nicht gefunden. Somit konnte im angegebenen Zeitraum kein aktuelles Vorkommen ermittelt werden.

11. Platanthera bifolia - Weiße Waldhyazinthe

Zwei Fundorte bekannt:

- KONOW (1880) ohne weitere Ortsangaben.

- NSG Hinrichshagen. An verschiedenen Stellen einige Pflanzen gefunden (1994, siehe Karte 3).

12. Platanthera clorantha - Grünliche Waldhyazinthe

NSG Hinrichshagen. EPPLE nennt 80-100 Ex. (Mündlich). Eine genaue Analyse der Artzugehörigkeit erfolgte noch nicht (s. Karte 3).

13. Gymnadenia conopsea - Große Händelwurz

Es gibt 2 Arten von Carwitz und vom Weutsch-See durch Arndt (1881). Heute nicht mehr existent.

14. Herminium monorchis - Honigwurz

GRANTZOW (1880) erwähnt sie vom Conower Werder. Danach nicht wieder gefunden.

15. Dactylorhiza maculata - Geflecktes Knabenkraut

DOLL / STEGEMANN (1976) beschreibt ein Vorkommen vom NSG Comthureyer Berg. Sie finden 180-500 Ex. 1993 wird das Vorkommen vom Verfasser mit 10 Ex. wiedergefunden. Es war aber nicht der Hauptfundort, dort wurden 1994 140 Ex. entdeckt, davon 20 blühende. 1997 sind es nur 51, davon eine blühende Pflanze. An der anderen Stelle wird nur eine Pflanze ermittelt.

16. Dactylorhiza fuchssii - Fuchssches Knabenkraut

Nach Untersuchungen von HEMKE (1980) ist das unter 15. beschriebene Vorkommen nicht D. maculata, sondern D. fuchssii. Der Verfasser schließt sich dieser Auffassung an (s. Karte 2).

17. Dactylorhiza majalis - Breitblättriges Knabenkraut

Von dieser noch immer relativ häufigen Orchidee sind im Naturpark bisher 20 Fundorte bekannt. An 17 Orten konnten im Untersuchungszeitraum auch noch Pflanzen nachgewiesen werden. Das größte Vorkommen befindet sich am Breiten Luzin auf der "Grelling Wiese". Eine von Pferden beweidete Feuchtwiese beherbergt ca. 2000 Ex. Auch der Wiesenpark, also mitten in der Stadt Feldberg, hat ein reiches Orchideenvorkommen. 1997 wurden 261 Ex. gezählt, alle waren erfroren, so daß sicherlich einige übersehen wurden.

18. Dactylorhiza incarnata - Steifblättriges Knabenkraut

Von dieser Quellenart sin bisher 13 Fundorte bekannt, davon konnten nur 6 Orte bestätigt werden. Einige konnten noch nicht kontrolliert werden. Am Breiten Luzin in der "Grelling Wiese" wurden 1995 37 Ex., davon 28 weißblühend gefunden. Ein großes Vorkommen befindet sich am Ostufer des Rödliner Sees, hier waren es 1997 279 Pflanzen. In der Feuchtwiese am Brückentin-See wurden 1995 42 Ex. gefunden, danach nicht wieder (s. Karte 2).

19. Hammarbya paludosa - Sumpf-Weichwurz

Von dieser seltenen Orchidee sind 4 Fundorte bekannt, bisher konnte aber keiner wieder bestätigt werden. Der Vollständigkeit halber sollen sie genannt werden:
- in der Nähe des Sprockfitz in den Waldsöllen (REINKE) 1873).
- Wasch-See (KOEPPE 1925)
- Drei Pöhle

Dies war wahrscheinlich das letzte sichere Vorkommen. GIESE findet1958 5 Ex., brieflich an HEMKE. 1974 findet WEGNER 6 Pflanzen. Der Autor hat seit 1993 jedes Jahr gesucht, aber vergeblich. Die Hoffnung des Wiederfindens besteht, denn die Standortbedingungen sind noch gegeben.

20. Liparis ioeselii - Sumpf-Glanzkraut

Von dieser kleinen unscheinbaren Orchidee sind 3 fundorte bekannt:
- Krüsellin-See, ohne nähere Angaben. Dort auch nicht gesucht.
- Weutsch-See, JESCHKE fand am Nordufer 1956 5 Ex., bisher nicht wieder gefunden.
- Feuchtwiese am Brückentin-See, DOLL findet sie in 3 Aufnahmeflächen. 1995 1 Ex. durch HEMKE und MÖSCH, 1996 durch den Autor 2 Pflanzen (s. Karte 3).
Im Naturpark sind somit 20 Orchideen nachgewiesen bzw. erwähnt. Unter Berücksichtigung der gemachten Bemerkungen zu einigen Arten (Rotes Waldvöglein, Gefl. Knabenkraut und Waldhyazinthe) sollte von 17 Arten ausgegangen werden. Von diesen sind zur Zeit 11 Arten aktuell nachweisbar. Dies bedeutet einen Artenschwund von 38%.

II. Individuenzahl

Neben dem Artenrückgang ist ja auch von großem Interesse, wieviele Orchideenpflanzen gibt es denn noch. Diese Ermittlung ist ein nicht ganz leichtes Unterfragen. Über den Rückzug können gar keine Angaben gemacht werden, da in den Literaturausgaben meistens keine Angaben zur Stärke des Vorkommens gemacht wurden. Im Untersuchungszeitraum wurde versucht, durch Auszählung einen Überblick über den Pflanzenbestand zu bekommen. Von allen noch existenden Orchideenvorkommen wurden die ermittelten Maximalzahlen zusammengefaßt.

Bleiches Waldvöglein

35

Sumpfsitter

1180

Breitblättriger Sitter

580

Violetter Sitter

4

Großes Zweiblatt

10

Vogelnestwurz

3

Waldhyazinthe spez.

86

Fuchs. Knabenkraut

193

Breitblättriges Knabenkraut

3940

Steifblättriges Knabenkraut

430

Supf-Glanzkraut

2

Aus dieser Aufstellung kann man die starke Differenziertheit zwischen den Arten feststellen. Diese 11 Arten haben zur Zeit eine Individuenzahl von ca. 6500 Ex.
- 3 Arten sind mit bis zu 10 Ex. vertreten
- 3 Arten haben bis zu 100Ex.
- 3 Arten kommen mit weniger als 1000 Ex. vor
- 2 Arten sind mit mehr als 1000 Ex. vorhanden

Man kann also sicherlich davon ausgehen, daß die Individuenzahl einmal wesentlich höher war. Wir haben es zum Teil nur noch mit Restvorkommen zu tun. Etwas einschränkend muß gesagt werden, daß sich diese Zahlen noch etwas erhöhen können, da nicht alle Vorkommen kontrolliert bzw. gefunden wurden.

III. Diskusion

Der hier vorgelegte 1. Bericht zum Orchideenvorkommen im Natufpark Feldberger Seenlandschaft macht deutlich, daß dieses Gebiet noch zahlreiche Orchideen beherbergt. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll Anregung für weitere Beobachtungen und Untersuchungen sein. Es wird aber auch deutlich, daß ein Artenrückgang und Individuenschwund eingetreten ist. Durch die in den letzten Jahren eingeleiteten und durch die IPSE mbH durchgeführten Pflegearbeiten konnte ein weiterer Pückgang der Wiesenorchideen verhindert und zum Teil eine Ausbreitung erreicht werden. Dafür soll an diese Stelle allen daran Beteiligten gedankt werden.
Aufgabe muß es sein, durch eine naturschutzgerechte Grünlandbewirtschaftung den weiteren Rückgang aufzuhalten. Bei den Waldorchideen sollte durch schonende Waldbewirtschaftung auf die Orchideenfundorte Rücksicht genommen werden. Die weiteren Untersuchungen sollen sich besonders auf das NSG Hinrichshagen, dem Balliner Wald, das NSG Feldberger Hütte und anschließende Waldgebiete konzentrieren.

Literatur:

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Grantzow, C.: Flora der Uckermark, Prenzlau 1880
Haberland, M.: Flora von Neustrelitz , Neustrelitz 1901
Hemke, E.: Orchideen der Feldberger Landschaft, Sonderdruck Luzin-Report 1980
Hemke, E.: Beitrag zum Sippenkomplex Dactylorhiza fuchssil/ maculata, in Botan. Rundbrief f. d. Bez. Neubrandenburg 11/1980, S. 33 - 35
Jeschke, L.: Die Pflanzengesellschaften einiger Seen bei Feldberg, in: Feddes Repartorium, Beih. 138/1959, S. 161 - 214
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Scamoni, A.: Vegetationskundliche und standortkundliche Untersuchung in mecklenburg. Waldschutzgebieten, in: Natur und Naturschutz in Mecklenburg, 3/1965
Stegemann, M/ Doll, R.: Zu Flora und Vegetation des Comthureier Bergs bei Wokuhl, in: Naturschutzarbeit in Mecklenburg, 1976, H. 3, S. 37 - 39
Voigtländer, U.: Die Orchideenim Herbarium des Müritz-Museums Waren, in: Botan. Rundbrief f. d. Neubrandenburg, 7/1977, S. 59 - 65
Voigtländer, U.: ... die Vegetation des Grünlandes im NSG "Krüselin-Mechowsee" Werkarbeit 1994, unveröffentlicht

Das vollständige Literaturverzeichnis ist beim Autor einzusehen. Aus Platzgründen konnte es nicht vollständig veröffentlicht werden.

aus Labus, Heft 7 1998

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